Wissenschaftliche Aufreißtipps

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Gerade durch Zufall diese interessante Zusammenstellung psychologischer Studien gefunden.
Ich habe mal das Interessanteste rausgesucht, bei der Quelle (s. unten) gibt es die komplette Liste.

 

Attraktivität und Partnerwahl

  • „Symmetrische Gesichter und Körper werden als attraktiver bewertet.“
    Gut, das wussten wir schon.
  • „Frauen ohne Idealmaße sind stärker, robuster und krisenresistenter.“
    Ist das die Hot vs. Crazy Scale?
  • „Frauen werden eher gewählt, wenn sie schön sind, Männer eher, wenn sie dominant wirken.“
    Das sollten sich mal die vielen Männer klarmachen, die denken, sie sähen nicht gut genug aus.
  • „Schönheit verunsichert“
    Wahr.
  • „Von der Attraktivität der Kleidung wird auf andere Attraktivitäts-Attribute geschlossen“
    Kleider machen Leute.
  • „Fiese Männer“ bekommen die meisten und schönsten Frauen ab – in den meisten einschlägigen Studien zu diesem Thema wiesen die betreffenden Männer eine (auch unterschiedlich ausgeprägte) Kombination aus Narzissmus, Psychopathie und Machiavellismus auf“
    Ich frage mich, was die zugrundeliegende Eigenschaft ist, die diese Männer attraktiv macht. Ist es Dominanz? Selbstsicherheit?
    Man sollte hieraus nicht die falschen Schlüsse ziehen.. 

 

Sexualität

  • “Schon die bloße Anwesenheit einer Frau erhöht den Testosteronspiegel” – unabhängig vom Aussehen einer im gleichen Raum befindlichen Frau steigt der Testosteronspiegel von Männern innerhalb von 300 Sekunden um 8% an.
    Wer kennt das nicht, sobald eine Frau im Raum ist, verhalten sich viele Männer anders.
  • “Je attraktiver sich Frauen finden, desto höhere Ansprüche stellen sie an ihren Sexualpartner” – bei Männern gibt es diese Korrelation nicht, was heißen könnte, daß sie weniger wählerisch oder auch weniger geneigt sind, dauerhafte Beziehungen zur Reproduktion einzugehen.
    Besonders interessant finde ich, dass es um das gefühlte Aussehen geht – nicht um das objektive, von anderen Leuten wahrgenommene.
  • (indirekter) “Zusammenhang zwischen Stimme und sexueller Aktivität” – Probanden mit als attraktiv empfundener Stimme hatten an ihren beiden Händen ungefähr gleich lange Finger (Hinweis auf Zusammenhang mit Attraktivität durch Symmetrie, siehe oben), eher in jüngerem Alter Geschlechtsverkehr, mehr Sexualpartner und mehr außerpartnerschaftliche Affären.

Quelle

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