Der beste Anmachspruch

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Die meisten Männer sind leider absolut ratlos, wenn es darum geht, mit einer fremden Frau ein Gespräch anzufangen.
Ich gehe mal die grundsätzlichen guten Möglichkeiten durch.

Grundsätzlich gilt: Ein spontanes Ansprechen der Frau, wenige Momente nachdem man sie zum ersten Mal gesehen hat, ist immer am Besten.
Es kommt am natürlichsten und ungezwungen rüber.

Der „zufällige“ Weg

Die Frau steht gerade neben einem an der Bar und man kommt zufällig durch irgendeine belanglose Aussage ins Gespräch. So geschieht es in unserer Gesellschaft (abends) am Häufigsten.
Eine angenehme Situation, da man mindestens für eine kurze Zeit eine Unterhaltung zu zweit führen kann. Andererseits ist nicht direkt klar, ob die Frau interessiert ist oder nicht. Schließlich wollen wir keine Zeit bei einer Frau verlieren, die nur aus Höflichkeit mit uns redet. Freunde finden wir ein andermal, heute Abend wird verführt.

Der direkte Weg

Leider kann man sich nie darauf verlassen, dass man in eine mehr oder minder „zufällige“ Situation gerät. Folglich muss man die Initiative ergreifen und die Frau direkt ansprechen.
„Hi, wie gehts? Ich bin Max!“ (Hand ausstrecken)
Oder ähnliches. War doch gar nicht so schwer. Man erkennt sehr früh, ob die Frau überhaupt irgendein Interesse hat. Und nicht verzweifeln, Körbe gehören nun mal dazu und sind nie persönlich!

Der sehr direkte Weg

„Hi, du bist interessant, ich will dich kennenlernen!“
Direkt sagen was Sache ist. Entweder sie geht darauf ein oder nicht.
Meiner Erfahrung nach hat man hiermit keinesfalls geringere Chancen als bei den obigen Möglichkeiten. Die Frau muss schließlich irgendwann die Entscheidung treffen, ob sie einen will oder nicht. Die Frage ist nur.. erhöht man seine Chancen, wenn man vorher die Frau im Unklaren darüber lässt, ob man an ihr interessiert ist? Ich sage nein.

Schlusswort

Sollte es mal nicht klappen, niemals denken „Oh, ich habe das im Internet gelesen und es klappt nicht, also suche ich mir was anderes!“. Zur Erinnerung, nur ungefähr 20% unserer Kommunikation sind verbal. Die Wahrscheinlichkeit ist größer, dass es einen nonverbalen Grund gab, beispielsweise unsicheres Auftreten (besonders bei letzterem Ansatz) oder Mundgeruch.

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